Open-Weight-Modelle
Open-Weight-Modelle sind etwas anderes als Open-Source-Software: Veröffentlicht sind die Gewichte, also das Ergebnis des Trainings. Für Sie ist daran wichtig, dass solche Modelle nicht an einen einzelnen Anbieter gebunden sind.
Wer die Buchhaltung aus der Hand gibt, gibt die empfindlichsten Daten des Unternehmens aus der Hand: Umsätze, Lieferanten, Gehälter, Verträge. Auf dieser Seite steht, was mit diesen Daten passiert, und zwar nur das, was wir belegen können.
Modelle
Kibux arbeitet ausschließlich mit Open-Weight-Modellen, deren Gewichte veröffentlicht sind. Mehrere Modelle lesen jeden Beleg unabhängig voneinander. Sie laufen in Rechenzentren in der EU und auf unserem eigenen Server in Deutschland.
Open-Weight-Modelle sind etwas anderes als Open-Source-Software: Veröffentlicht sind die Gewichte, also das Ergebnis des Trainings. Für Sie ist daran wichtig, dass solche Modelle nicht an einen einzelnen Anbieter gebunden sind.
In den Rechenzentren laufen die Open-Weight-Modelle in abgeschotteten Umgebungen. Zu den Unternehmen, die diese Modelle entwickelt haben, besteht keine Verbindung, und dorthin fließt nichts. Das ist der Unterschied zu einem Zugang direkt beim Hersteller eines Modells.
Inhalte
In den Rechenzentren wird nichts gespeichert, und Ihre Inhalte werden nicht zum Training verwendet. Eine Anfrage wird verarbeitet, danach ist sie dort nicht mehr vorhanden. Zurück kommen nur das Ergebnis und die Angabe, wie viel Rechenleistung es gekostet hat.
Wir selbst protokollieren jeden KI-Aufruf, damit nachvollziehbar bleibt, worauf ein Buchungsvorschlag beruht. Das ist gewollt: Wenn Sie später fragen, warum ein Beleg so und nicht anders kontiert wurde, lässt sich die Antwort belegen.
Vertrag
Für die Rechenzentren haben wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag, den beide Seiten von Hand unterschrieben haben. Bei den großen Anbietern bekommt man an dieser Stelle in der Regel nur eine einseitige Erklärung, über deren Einordnung sich Fachleute streiten.
Denselben Schutz reichen wir im Vertrag mit Ihnen weiter. Damit ist die ganze Kette gedeckt, von Ihrem Beleg bis zu dem Rechner, auf dem das Modell läuft.
Standorte
Unsere eigenen Systeme und Ihr Belegspeicher stehen in Deutschland.
Sie laufen in Rechenzentren in der EU.
Er steht bei uns im Haus in Gerolzhofen. Darauf arbeiten einfache Modelle für die Belegverarbeitung.
Ihr eigener Belegspeicher
Zu Kibux gehört die Zusage, dass jeder Kunde einen eigenen Belegspeicher und eine eigene Bankanbindung bekommt, statt sich beides mit anderen zu teilen.
Wie das bei Ihnen aussieht, gehen wir vor dem Start durch.
Entscheidung
Kibux macht Buchungsvorschläge. Ein Mensch prüft sie und gibt sie frei, erst danach entsteht eine Buchung. Jeder gebuchte Satz trägt seinen Beleg, seine Begründung und seinen Verlauf.
Die Verantwortung für die Buchhaltung bleibt bei Ihnen und Ihrer Steuerberatung. Wir geben keine Steuerberatung und keine Gewähr für die Richtigkeit einzelner Vorschläge.
Bringen Sie Ihre Anforderungen an den Datenschutz mit in den Termin. Wir gehen sie Punkt für Punkt durch und sagen Ihnen, was wir heute belegen können und was wir zusagen.
Unsere eigenen Systeme und Ihr Belegspeicher stehen in Deutschland. Die KI-Modelle laufen in Rechenzentren in der EU und auf einem eigenen Server bei uns im Haus.
Nein. In den Rechenzentren wird nichts gespeichert und nichts zum Training verwendet. Zum Hersteller des Modells besteht keine Verbindung.
Jeden KI-Aufruf, mit der Anfrage und der Antwort. Das dient der Nachvollziehbarkeit: Sie können später sehen, worauf ein Buchungsvorschlag beruht.
Bei Open-Weight-Modellen sind die Gewichte veröffentlicht, also das Ergebnis des Trainings. Echtes Open Source wäre mehr, deshalb sprechen wir bewusst von Open-Weight-Modellen.
Gebucht wird erst nach Ihrer Freigabe. Die Verantwortung für die Buchhaltung bleibt bei Ihnen und Ihrer Steuerberatung.
Ihre Frage steht nicht dabei? Schreiben Sie uns.